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Moin, moin und herzlich willkommen auf meiner Non-Profit WikiLeaks-Homepage, die mit aktuellem Online-Investigativ-Journalismus in der „Königsdisziplin Bäderbau“ als -Schwimmbad-Bodyguarde- professionell völlig neue Informationsmaßstäbe setzt.

Homepage-Besucherstand  Januar 2015: 40.789  (85 Länder).

Homepage-Besucherstand  Januar 2016: 59.412  (85 Länder).

Bingo!!! Google Liebling.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an der Techno-Choreographie über das Urelement des Lebens

Warum

fürchtet eigentlich die Homoplanschikus Branche
- wie der Bäderteufel –
das investigative Weihwasser getauft
mit
WikiLeaks Fachkompetenz
in der vielsprachigen
Schwimmbad-Bibel
&
OpenThe
saunus-Homepage.

Unwetter-Warnung vom Nord - Pool

Es folgt ein unberechenbares Orkan-Sturmtief - die urbane Macht erwacht - mit gefährlicher Brandung aus dem Wikileaks.de Schwimmbad-Lockbuch „Watergate von der Waterkant“. Wie der augenöffnende Insider-Leuchtturm-Lagebericht augenzwinkernd mit interaktiver See-Schärfe aus der norddeutschen Tiefebene verdeutlicht, drohen von der rauen Waterkant bis zum beschaulichen Alpenland, aufgrund uferloser Vorschriften-Springfluten, die Dämme der Regel-Vernunft zu brechen und noch viel Mee(h)r. Gleichzeitig besteht die latente Gefahr, dass die restlich verbliebene logische Techno-Kompetenz im normativen Made in Germany National-Heiligtum Bäder-DIN 19643 & Co - als bröselndes Fundament der statischen Bäderbrache -  von der dynamischen Shistorm-Monsterwelle hinfort gespült wird.

Hierzu der folgende Branchen-Satz des Jahres

Quo Vadis Bäderbau: Chloroformierte DIN-Lemminge mit infizierter Techno-Demenz ignorieren das klägliche Kamikaze-Versagen in ihrem unerschöpflichen Pool den Unkenntnis; in dem die sich mit Harakirie-Anlauf über die Bäder-Klippen direkt ins Verderben stürzen!

Ursachen

Unverminderte Ausbreitung von technisch unbeherrschbaren Monsterwellen die sinnlos ins Nicht verebben  außer,  dass diese Chaos-Wirbelstürmen in verkopften Vordenker-Hirnen bewirken. Weitere finale K.o.-Kriterien sind verheerende Tsunami-Überflutungen in der kryptischen Metamorphose „Schwimmbadbau“ aufgrund von munitionierten Harakiri-Vorschriften o. ä. gefährliches Freibeuter-Strandgut. Im Phraseologie-Epizentrum „Invasionäre Unvernunft“ verwandeln derzeit promovierte Aquademiker im Worthülsen-Exekutivkomitee den normativen Wasserstoff zum multifunktionalen Zündstoff für Rohrkrepierer. Weitere hochgeladene Triebtäter dieser multilateralen Allmachtphantasien sind die Blue-Water Wanderdünen, die als Double der Spezis Homoeconomikus & Homoplanschikus mit ihrer strategisch dick aufgetragenen XXXL-Logistik: „Lieber zu viel – als zu wenig“. Angesichts des prolligen Body-Mass(e)-Index (BMI) muss man die üppige wuchernde Regelungs-Volkskrankheiten mit präventiver Regel-Askese nachhaltig abspecken. Hierbei ist das folgenschwer aus den Fugen geratene Vorschriften-Workout radikal als technischen Sondermüll zu kompostieren bzw. ultimativ von allen möglichen, völlig unnötigen theoretischen Ballast im Sinne technischer Bulimie zu entschlacken. Ignoriert man hingegen praxisresistent die krankhafte DNA-Regelerblast mit dem theoretischen Verdrängungsfaktor "positiv", darf man sich nicht über das „Dicke Ende“ wundern.

Im Klartext

Derzeit nehmen in Selbsthypnose-Labyrinth verbiestert Plag-Dr. in ihren Trial-and-Error-Beipackzetteln (Versuch und Irrtum), vorsätzlich die Risiken und Nebenwirkungen des deformierenden Regelungs-Risikofaktor „Adipositas“ - versüßt mit dem Diabetes-Typ 2 billigend in Kauf.

Standpunkt-Diagnose

Die monströs aufgeblasenen Early Adopter ersticken mit ihrer fatalen Korpus-Delikt-Logistik, „Wo wir stehen - hat kein anderer Platz“, jegliche innovative Techno-Vernunft im Keim.

Erklärungen

In ominösen Home Office „Alchemisten-Gerüchteküchen“ werden von stillen Brütern mittels kodiertem Top Secret Equipment - ohne freie Radikalen geht’s in der Chemie nie – hochreaktive Ko-Cocktails produziert. Deren Gebrauchstauglichkeits-Methode: „Was einen nicht umbringt, sollte man höher dosieren“ verletzt nicht nur die Gefühle, sondern ist selbst unter Laborbedingungen, höflich formuliert, äußerst umstritten.

Was wundert, durch ständiges Mörtelanrühren mit schwerem Wasser durch einige radio-aktive Betonköpfe im Doppelpack mit verstrahlten H2O-Köpfen mit unbegrenzter Halbwertzeit, kommt es zwangsläufig in Vorschriften kontaminierten Abkling-Becken immer wieder zum allseits gefürchteten Super-Gau im Bäder-Bau. Nach der verregelten Kernschmelze verglühen die einst strahlenden Lichtgestalten zu gescheiterten Armleuchtern, denen man anschließend als verblasste Blackout-Irrlichter zu Recht heimleuchtet.

Ironie des Schicksals

Ursache für das verheerende Seebeben im Bäder-Universum sind proaktive Ethikkommissionen bestehend aus - im doppelten Wortsinn – Denkmalspfleger, verkopfte Vordenker, Triebtäter & Co. in administrativen „Regelungs-Ausschüssen“ in unheilvoller Symbiose mit reformresistenten „Not-Verbänden“.

Statt Bildung – Einbildung

Wie Bildung zu Einbildung verkommt und gleichzeitig zum lukrativ ökonomisierten Geschäftsmodell verramscht wird, verdeutlicht sehr eindrucksvoll die totale Vorschriften-Überschwemmung im Bäder-Kosmos. Die inflationär sinkende Akzeptanz der multipolaren Techno-Ordnungsmacht „DIN-Normen“ dokumentiert die folgenschwere Verregelungs-Kettenreaktion. Inzwischen gibt es nämlich ein verwässertes gigantisches Vorschriften Chaos von sage und schreibe über 200 mit geltenden, sich bisweilen diametral widersprechenden Pamphleten. Diese außer Kontrolle geratene Vorschriften-Hydra mit meist überflüssigen Kompendien aus unnötig abgeholzten Öko-Festmetern und sinnlos verspritzter Druckerschwärze besteht aus den folgenden, vor sich selbst zu schützenden: Normen, Vorschriften, Merkblättern, Produktbroschüren usw., außerdem zu beachtende Bauvertragskriterien, Prüfgrundsätze vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt), allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnisse (abP`s) o. ä., sowie zusätzlich zu berücksichtigende Arbeitsstättenverordnungen, Behördenanweisungen, Gesetzesforderungen, Landesbauordnungen etc.

Ursache & Wirkung

Achtung: Regelwerke kann man solange verwenden - bis man sie Versteht!

Bereits die Römer kannten die entscheidende Frage: Cui bono (lat.: wem zum Vorteil - wer profitiert davon), ausgenommen der Beuth(e)-Verlag.

Im Infotainment bedeutet Regelungs-Masse nicht automatisch Vorschriften-Klasse. Nur durch Optimierung statt Maximierung können,angesichts des vorhandenen Vorschriften-Unwesen - genesen.

Tödlicher  Kostentreiber

Privilegierte Mitverursacher für die existentielle Kostenexplosion im turbulenten Schwimmbad-(Un)Wesen ist u. a. das ultimative chemische und funktionstechnische Reinheits-Eigennutzgebot „DIN 19643“ welches von Norm-Fetischisten mit voreilendem Gehorsam ultimo ratio eingehalten wird.

Zeitzeugen des nicht mehr mit Steuermitteln finanzierbaren Kulturerbes „Made in Germany – Mission: Impossible“, nach der Regelungs-Vordenker Political-Correctness-Prämisse: „Wasser marsch - Geld spielt keine Rolle - wir haben eh keins“, sind die unzähligen am Tropf hängenden und die bereits das Zeitliche gesegnete kommunale Schwimm- und Badebäder.

Nicht ungelegen kommen hierbei - rein zufällig - die beiden Mental-Striptease aus der Bäder-Technik:

  • Man wird paranoid wenn man das sieht, was ich täglich als Folge von Verregelung-Schwachsinn aufgrund fehlender Kernkompetenz erlebe!
  • Mein Informationsbedürfnis konkurriert permanent zu meinem Bedürfnis, den Normverstand nicht zu verlieren!

Siehe hierzu die Homepage-Beiträge unter der Übersichtsleiste „Fachartikel“ und die augenöffnende Doku "Bild Dir Deine Meinung“ unter „Galerie“.

GeDINt versus BeDINt

Welche sinnvollen Möglichkeiten es gibt, dieses hochgefährliche Wasserstoff- Konfliktpotenzial zu entschärfen und ggf. vor dem Exitus stehenden Bäder wieder finanzierbar zu beleben, zeigt der Kreativ-Beitrag auf dieser  Homepage unter Fachartikel  „Skimmer-Hydraulik etc. in öffentlichen Bädern“: http://christoph-saunus.de/artikel/22-fachtagung-schwimmbadservice-amigo-kaufmann-

Dort zeigt ein mutiges und zugleich experimentierfreudiges Trendsetter-Firmen-Dream-Team an Hand von erfolgreich realisierten Pilot-Projekten mit problemlos funktionierender Kompromisstechnik wider naiver Normhörigkeit, neu technische Paradigmen-Wegen auf, um sich erfolgreich den Bäder strangulierenden Kosten-Würgegriff zu entziehen.

Erfolgsgarant der professionellen Synchronschwimmer im Pool der Erkenntnis um Tod geweihte Schwimm- und Badebecken am Leben zu erhalten  ist u. a. eine interdisziplinäre Kooperation mit zielorientierten Bauherren und kommunalen Entscheidungsträgern in Verbindung mit risikobewerteter Techno-Vielfalt statt zwangsnormativer DIN-Einfalt.

Merke

Im hochkomplexen Technikum sind nicht Regelungen Mittelpunkt sondern Mittel - Punkt. Siehe hierzu auch "Home" unter: http://www.christoph-saunus.de/home.

Tatsache

Die o. g. höchstumstrittenen (Ver)Regelungen des selbstberauschten Exekutivkomitees in der etablierten Bäderszene halten häufig leider was zu befürchten. Nämlich kein normal sterblicher Fachmann kennt auch nur ansatzweise sämtliche von irgendwelchen selbstberufenen Vollkasko abgesicherten Vordenkern ausgeheckte theoretisch infiltrierte Kontexte. Geschweige denn die fachgerechte Handhabung respektive richtige Anwendung dieser funktionstechnischen und bauvertragsrechtlichen Folterinstrumente im Sinne der juristischen Waffengleichheit.

Öko-Logen

Unangenehme Eigenschaften der ehrenwerten Ritter der Schwafelrunde versus privilegierten Raubritter vom Bau sind, dass die Herren Merk- sorry Hochwürden ihre verirrten Schäfchen bereits im Trockenen haben. Gemäß dem Film-Klassiker „Das Schweigen der Lämmer“ (vor lauter schwarzen Schafen sind keine Weißen mehr in Sicht), lassen die Öko-logen, die Risiken und Nebenwirkungen ihre grünen Bananen (Produkte) im ökonomischen Anbau auf der Tatort–Plantage „Raub-Bau“ reifen - selbstverständlich auf Kosten ausführender Fachfirmen.

Risiken und Nebenwirkungen

Anschließend missbrauchen dann die strategischen Plag-Spin(n) doctores, ihre Beipackzettel mit manipulierten Risiken und Nebenwirkungen um hiermit als Doc-Check-Placebos im operativen Inter-Pool-Geschäft herum zu wilder und um anschließend abzutauchen – traue daher nur den eigenen Fälschungen. Ggf. schmieden nämlich konspirative Querschläger im aseptische Ethik- der Monetik-Schweigekartell, ihre dreisten Zaster-Komplett-Desaster. Hierbei verwendet Anwalts-Liebling, das nachhaltig wirkende RA-Todschlagargument - „Delegation von Verantwortung“ - zielsicher als juristisch wasserdichte Keule. Das Cashcow Duo-Infernale - schwarze Weste & schwarze Kittel - versucht gemäß ihrem schnoddrigen Valuta-Ehrenkodex „Cash in de Täsch“, die letzten redlich schaffenden Bau-Aktivisten mit überlebter Nahtoderfahrung, defacto als Loser rufschädigend vorzuführen.

Folgen des Kontrollverlustes

Konstruierte Mängel → haltlose Unterstellungen → provozierter  Stress → ausstehende Rechnungsbeträge → angedrohte Rechtsstreitigkeiten  → anstehendes Existenzrisiko

Auswirkungen

Fatale Baupfusch-Mängel aufgrund von getarnten Kamikaze-Produkten mit Hochrisiko-Beipackzettel als Burnout-Schrottpapiere sind:

a) unkorrekte Ausschreibungen und falsche Planungen von nicht mehr durchblickenden Kopfdenkern;

b) und/oder unsachgerechte bzw. nicht vorschriftsmäßige  Ausführung seitens überforderter Handwerker.

Selbstschutzhinweis

Ähnlichkeiten mit dem gescheiterten Haufen auf dem Scheiterhaufen aufgrund fehlender Selbstzensur sind rein zufällig und nicht beabsichtigt!

Korrelation versus Kausalität

Aufgrund von der Public-Corporate-Governance-Germany - sorry - von einigen Totengräber der Branche mit zu verantwortender deprimierender Worstcase-Entwicklung, wird nicht nur die Blutspur hinter wackelnden Bauzäunen immer länger und länger. In Anbetracht der hängenden Scharniere maroder Bau-Türen wird inzwischen auch die kollaterale Ausnahme zur Regel und die Pleitegeier in exponierter Poole-Position werden immer dicker und dicker. Nicht von ungefähr landet inzwischen aufgrund von Vorschriften-Leaks-net.de fast jedes zweite Schwimmbad als Baupfusch-Sanierungs-Härtefall beim Kadi. Was wundert, das inzwischen völlig außer Kontrolle geratene Facility-Management der CEO`s (Schief Executive Officer), versucht nämlich dämlich (ohne h), in absurder Detailversesser-Regelungswut die eigene Sarg-Nagellänge, geschreinert In-Memoriam, zu normieren.

Vorsicht:

Naiv normhörige DIN-Blindflüge landet erfahrungsgemäß direkt in den unberechenbaren Untiefen des verregelten Moloch „Super-Gau im Bäder-Bau“!

Auf hoher See und vor Gott

Angesichts der auch bei Gerichten wahrzunehmenden Götterdämmerung hält das inzwischen erleuchtete Rechtfindungs-Council - korrekte Richter nebst seriöse Anwälte - ständig die Fenster offen, damit die Ware Wahrheit ungehindert in den Gerichtssaal kommt. Die Wahrheitsfindung erfolgt ohne Wa(h)re Lügen und selbstverständlich auch ohne Syndikus-Schwarzkittel-Allianz die ständig selbstberauscht Ehrfurchtsvoll vor sich selbst auf die Knie fällt. Wer das vorstehende, allmächtige Vor-Urteil nicht glaubt - muss dran glauben - oder wird gottlos verteufelt gegangen!

Merke

Wer nicht an Gott und die Allmacht des Geldes glaubt (nur Bares ist Wahres) dem fällt - Gott erbarmen – eines Tages quasireligiös der Himmel auf den Kopf. Halleluja! Siehe Selbsterfahrung im Strafprozess: http://www.christoph-saunus.de/archiv/baurecht-a-gutachten/alles-was-recht-ist-oder-auch-nicht.

Analyse

Richtiges Analysieren und angemessenes Transformieren von orientierenden & fachkompetenten Informationen seitens praxiserfahrener Troubleshooter ist der wichtige und richtige Rohstoff zur Realisierung von mediterranen Schwimmbad-Träumen nach dem Pool-Wohlfühl-Motto: "locker coll im Wellnass Pool", statt verbittert Quo Vadis Albträume. Dieses fundamental wichtige maritime Kompetenz-Equipment ist für den Pool der aquademischen Unkenntnis - als statisches Fundament  einer nachhaltig technologischen und profitablen Nutzungs-Mehrwertsteigerung - kaum zu überschätzen.

Auf den Punkt

Die genetisch bedingte Keimzellenteilung bei einigen wehenden Weißkitteln hat dazu geführt, dass die chloroformierte Schwimmbad-Brache aufgrund des implantierten „Fasziitis-Virus der Angst“ bereits teilweise narkotisiert ist. Die von der allseits gefürchteten Mikroben-Poolizei „Influenza“ verbreitete demoskopische Endzeitstimmung mit ihren toxischen Angstlustdebatten gemäß dem Credo: „Nur eine schlechte Nachricht - ist einen gute!“ hinterlässt mittlerweile auch als akkumulierender Pandemie-Frustverstärker und Wellness-Spaßkiller irreparable Bremsspuren in Teilen der Bäderzunft.

Der blanke Unsinn steigert sich bei einigen radikalen Keimzählern, die bekanntlich auf 100 Metern Bakterium-Winzlinge erkennen können, dahingehend, dass für sie Schwimmbäder zu öffentlichen versifften Bedürfnisanstalten verkommen. Ja es stimmt, man kann mit obszönem Kakophonie-Shistorm alles zur penetranten Kloake verpesten.

So klonen konfuse Mikro-logen ggf. kurzerhand das aus dem Urschleim abgesonderte Schwimmbad-Wappentier - Legionelle - auf die Schnelle - zur Salmonelle. (Vgl. Urteil des BGH vom 11.10.2012, Aktenzeichen: VII ZR 180/11, zur Salmonellen-Bildungsgefahr in einer nicht fachgerecht gedämmten sanitären Warmwasserleitung ).

Im akuten Notfall wird nach der Schmiermittel-Methode: „Wer warnt, hat Recht!“, der angeblich verseuchte Wasserträger „Pool“ mittels geöffnetem Frustventil halt ausgetrocknet.

Merke

Wenn anschließend Tränen fließen, bedeutet das für ökologische Poolschänder lediglich energetische Vergeudung von Wasserkraft!

Zur Verdeutlichung

Mit der heute zur Verfügung stehenden sensitiven Analytik eignet sich, wenn man genug misst,  jedes Vehikel  zur gesundheitsschädlichen Panikmache. Nach Homoplanschikus Sebastian Kneipp - ist alles Gift sorry, laut Homöopathiekus Paracelsius  bestimmt die Dosis  das Gift. Folglich lässt sich mit der chemischen Keule das Schwimmbeckenwasser in einer aseptisch desinfizierten keimfreien Zone problemlos zu Tode quälen.

Eine augenöffnende  Fragenbeantwortung aus dem Stoff aus den Chemie-Albträume bestehen, gerichtet an die Adresse aquademisch infizierter Hygiene-Hypochonder: Was verbirgt sich hinter der bedrohlich wirkenden wissenschaftlichen Bezeichnung „Dihydrogenmonoxid“ ?.

Bingo! Das Urelement und Überlebenselixier Wasser mit der chemischen Weltformel H2Oooo!

Passend

Zu der mit allen Badewassern gewaschenen Schwimmbad-Szene der folgende schwadronierende Brachen-Fachjargon eines wetternden Frustraten: Omnipotente wehende Weißkittel versuchen als antiquierte Badewassersommeliere verantwortungsbewusste Schwimmbad-Techniker, mit fragwürdig extrahierten Reaktionsstoffen ö. ä. chemischen Radikalen für gepantschte Pool-Brühe, mit dem Kopfwäsche-Slogan: „Schlechtes machen - um Gutes zu tun“ so lange zu traktieren, bis endlich wieder die örtlich betäubende Chemie stimmt. Damit ist dann wohl die Grenze des guten Schwimmbad-Wasser-Geschmacks erreicht.

Übrigens

Gegenüber dem bedrohlichen Fanal, der ebenfalls unaufhaltsam fortschreitenden Erosion im neo-asozialen Zeitgeist-Verdummung-Business incl. absurder Chaostheorien, mit schwindel-erregender Strudel-Saugwirkung in den abgründigen Sphären geheimniswabernder Untiefen der dämonischen Unterwasser-Badewelt, ist selbst Neptun machtlos.

SOS - Rettungsring

Die folgende Whistleblower- Gebrauchsanweisung - getragen mit einer steifen Priese auf der investigativen Welle des Erfolges – ist als praxisbewährter und zuverlässiger Info-Rettungsring für kritisch engagierte Regelungs-Surfer (ohne Brett vorm Kopf) gedacht. Gleichzeitig hat der authentische Lagebericht mit kritischen Rundumblick über den Schwimmbeckenrand hinaus, Existenz sichernde Leuchtturm-Funktion im maritimen Nationalpark Watt-en-Meer. Außerdem wirkt die energetische Symbiose mit den Tiden-Urelementen Ebbe und Flut nachhaltig bereinigend gegenüber Umwelt verschmutzenden Regel-Sondermüll incl. der Klärschlamm-Zwangsentsorgung. Das vorstehend beschriebene, richtungsweisende Navi-Bordmittel schützt darüber hinaus einerseits gegen Sturmböen mit Heulbojen-Piraterie o. ä. Klabautermänner-Strandgut. Andererseits dient das o. g. Fahrtenbuch der erfahrenen Küstenwache mit Meeresweitblick quasi als orientierendes Radar-Koordinationssystem für das multiliterarische Regel-Flaggschiff in dem mit gefährlichen Vorschriften-Torpedos verminten Fahrwasser.

Folglich gerät dank Homepage Big Date hoffentlich keiner mehr im Lustelement-H2Ooooh-Pool unkontrolliert ins Schwimmen und/oder muss künftig im eigenen Angstschweiß baden.

Überlebens-Bäderfachjargon: Steht Dir das Wasser bis zum Hals - lass ja den Kopf nicht hängen!

: Der friesische Leitspruch vom Plattmoker: „Wat, mutt – dat mutt“, soll gleichzeitig als Rettungsring in stürmischen Seenot-Zeiten helfen, den mit gefährlich ausufernden Vorschriften-Springfluten und autokratischen Klippen sowie technokratischen Untiefen kontaminierten Crashkurs-Berufsalltag im „Archipel - Schwimmbäder“ möglichst schadlos zu umschiffen damit es künftig keine Schwimmbecken-Havarien mehr gibt. Gliektiedig ok jümmers op Plattdüütsch lütt beden Flagge wiesen (zeigen) Rüm Hart - Klaar Kiming oder Weites Herz – Klarer Horizont!

Der Käpt`n geht noch nicht von Bord

Als polarisierender Denkanstoß darf das professionelle Entern der Schwimmbadtechnik mittels Real-Satireanker durch einen der wohl dienstältesten Leuchtturmwärter der Bäder-Küstenwache, mit dem sich treu bleibenden investigativen Qualitätsstandard "Provokateur a la Bonheur" - unbeeindruckt auch mal etwas wehtun! Oder?

Andernfalls und außerdem

Ggf. ziehen uns energetische Öko-Lotsen, respektive saugen uns lebende Pumpenkennlinien in exponierter Poole-Position, weiterhin mit ihrer Designer-Regelungsdroge so schnell über den Schwimmbeckenrand, dass wir technisch chloroformiert - locker cool im Wellnass-Pool - die entstehende Reibungshitze als Pool-Wohlfühl-Wärme empfinden.

Qui vivre, verra – die Zukunt wird`s zeigen

Schiff ahoi – alle Man an Bord – Leinen los – mit steifer Priese und breiter Bugwelle auf Erfolgskurs voraus – ständig eine Handbreit Beckenwasser unterm Kiel – dann läuft auch nichts aus dem Ruder beim Umschiffen der Klippen im Bäderbau!

Übrigens

Nach dem H2Oooh-Lei(d)tspruch: „Mit Sicherheit baden gehen“ gibt es vom autarken Einzelkämpfer an vorderster Baufront keine vermarktenden Reklameüberraschungen, Herstelleraquisen o. ä. Produktwerbungen (außer Discounter-Werbung für Funktionssicherheit), sondern ausschließlich Interessen neutrale Fachinformationen als kostenlose Hilfe zur Selbsthilfe aus der Praxis für die Praxis. Versprochen!

Entwarnung

Gegen die berauschenden Risiken & und voll gedröhnten Nebenwirkungen der chloroformierten Schwimmbad-Verregelungssucht aus den alchimistischen Techno-Amphetamin- Gerüchteküchen der aquademischen Master off Desaster-Dealer, hilft als zukunftsweisendes Anti-Techno-Doping für die Zukunft der Regelungs-Junkies, die folgende rezeptfreie Designer-Pooldroge mit nachhaltig gezündetes Kerosin als risikofreies Adrenalin-Speed.

Vorsicht

Egomane Autoren-Selbstinszenierung eines erzkritischen Querdenkers und zugleich medialen Gerechtigkeits-Protagonisten mit idealistischer und zugleich ambitionierter Online-Intuition: „Die Macht des Internet-Wortes im Pool-Wohlfühl-System Bäder“.

Denkmalspflege

Voraussetzung für sinnvoll transformierte Lebenszeit mit nachhaltig hinterlassenden Spuren ist ein Beruf als emotionale Berufung deren engagierte Leidenschaft, bisweilen auch Leiden schafft. Investigativ und authentisch geschriebene Informationen aus der eigenen Praxis als Praxis-Hilfe zur Selbsthilfe, rechtfertigen bei positiver Leserresonanz den Zeitaufwand. Denn das wertvollste Denkmal, das ein Techniker bekommen kann, steht im Gedächtnis seiner Kollegen.

Nordlicht-Info

Denn wer kann als stets umtriebener V-Mann und Undercover-Multitalent der (un)demokratischen Bäderbranche, als Edelfeder solche Neugier weckende Texte verfassen  bei den man etwas langsamer liest, eben Hingucker? Wer formuliert als friesischer Nord-Pool-Troubleshooter-Po2olizist von der Waterkant solche wasserneutral poolarisierende Starkstromsätze, die mit verspritzter Tintensäure pro Quadratzentimeter Text so viel elektrisierenden Hochspannungsdruck im elitären Pool der Unkenntnis nachhaltig erzeugen? Belesener Sprachwitz, destillierter Ironie, kreativer Vorstellungskraft, fulminantes Praxis-Detaiwissen inklusive. Zugegeben - bisweilen kann die wandelnde Schwimmbad-Enzyklopädie auch nervend langatmig, investigativ berüchtigt und authentisch radikal mit pointiertem high and low Word-Designs sein. Alles in allem ist es jedoch stets ein illustres Vergnügen im poolarisierenden Auffangbecken, gefüllt mit kontroversem Kontext, anderer Meinung zu sein? Dreimal dürfen Sie – Erraten!

Im Klartext:

Sinn und Zweck bzw. der Grund für den überraschenden, hoffentlich nicht blauäugigen Einstieg in das von mir bisher gefürchtete Internet-Zeitalter ist: Das über viele Jahre im hochkomplexen Pool der Erkenntnis erarbeitete und publizierte  Fachwissen mit bewusst gewählter Selbstverpflichtung gegenüber der Bäderbranche als unerschöpfliche Informationsquelle jederzeit online zum kostenlosen Abruf hilfreich zur Verfügung gestellt werden.

Schließlich ist nichts so beständig wie der Wandel! Dieses bestätigt die innovative Schwimmbadbranche  in eindrucksvoller Weise durch den wundersamen Wandel von einst unattraktiven Bade-Anstalten mit gekacheltem Schlachthof- Charm hin zu inzwischen repräsentativen Attraktionsbädern mit der Wohlfühldroge  Wellness.

Diese neue Attraktions-Dimension hat zur Folge, dass moderne Schwimmbäder inzwischen  architektonisch, bauphysikalisch, sowie funktionstechnisch  den wohl komplexesten und zugleich anspruchsvollsten Gebäudebereich darstellen. Dieses basiert  nicht zuletzt auch aufgrund der diversen unter Baustellenbedingungen interdisziplinär zu koordinierenden Gewerke-Schnittstellen zwischen Design & Technik. Folglich ist ein exzellenter Wissenstransfer als unerlässliches Bau-Rüstzeug auf dem ohnehin schon mit Stolpersteinen voll gepflasterten innovativen Paradigmenweg für verantwortungsbewusste Hand- und/oder Kopfwerker zwingend notwendig.

Wie in der Baubranche allgemein bekannt schreibe ich seit Jahrzehnten nebenberuflich regelmäßig Gewerke übergreifende Fachbeiträge für diverse Fachverlage im In- und Ausland und glaube daher, das journalistische Medien-Design etwas zu kennen. In den vergangenen Jahren hat es auch bei der schreibenden Zunft teilweise gravierende Strukturveränderungen mit entsprechenden Risiken und Nebenwirkungen gegeben. Leider auch auf Kosten der journalistischen Fachinformationen.

Copyright Google, Christoph Niemann

Der Informationsgehalt bleibt auf der Strecke:

Einige Verlage sind z. B., je nach Wirtschaftslage bzw. Kostendruck o. ä. widrigen Umständen, gezwungen, die legitimen Interessen ihrer Anzeigenkunden entsprechend zu berücksichtigen mit den sich teilweise daraus ergebenden Sachzwängen hinsichtlich der Veröffentlichung kritischer Fachbeiträge. Diese journalistische Ethik der Monetik gilt insbesondere auch für Magazine, die weitgehend auf technisch schwer verdauliche Beiträge  verzichten und statt dessen mit Hochglanz-Layout versuchen, durch PR- Boulevard-Schonkost  eine heile Bauwelt möglichst ohne Praxisprobleme zu vermitteln. Die Realität im Gebäude-Business ist trotz Composing (Retusche) hinlänglich bekannt!

Das Internet verstärkt indirekt noch zusätzlich diesen Trend des informativen Status quo, indem das einst sehr umfangreiche vermittelte technische Potenzial in Fachveröffentlichungen auf das Notwendige reduziert wird, gleichbedeutend mit Verlust an Informations-Qualität. Die komprimierte Fakten-Fakten-Fakten-Anhäufung ohne ausreichende Hintergrunderläuterungen hat hinsichtlich der erklärungsbedürftigen Materie entsprechend negative Folgen, in dem nämlich für Bauschaffende der technisch sehr wichtige und auch notwendige Informationsgehalt zwangsläufig auf der Strecke bleibt.

Poole Position locker cool im Garten-Pool

Vom Homoplanschikus zum Trockenschwimmer

Humor ist, wenn man trotzdem Lacht!

(Quelle: Internet)

Bärenstark

Mama Bär mit Plitsch Platsch Babys

Badespaß: Putzig cool im Garten-Pool

Als visualisiertes Schmunzel-Erlebnis

im Internet unter:

https://www.youtube.com/watch?t=24&v=77dtqOOaGLo

https://www.youtube.com/watch?v=dB3XzIrvFHE

oder:

Locker cool im Elefanten Baby-Pool

unter:

https://www.youtube.com/watch?v=vq8yIxrWPxk


Fachkompetenter Informationsfluss:

Der beim Online-Angebot gleichzeitig mit gelieferte Beipackzettel mit der Präventiv-Rezeptur „Wahrheit und Klarheit“  soll helfen die Mängelrisiken und teilweise gravierenden Nebenwirkungen einschließlich evtl. juristischer Folgen im alltäglichen Bau(un)wesen mit Blick über den Beckenrand nachhaltig zu minimieren. Damit Bauschaffende mit fachkompetenten Know how  jederzeit Up to date sind ist es notwendig, dass bei technischen Printmedien der praxisbezogene Wissenstransfer primär mit im Fokus steht.

Einige renommierte Fachverlage veröffentlichen meine in der Regel umfangreichen, ggf. auch kritischen Manuskripte aus der Praxis für die Praxis mit etwas lesefreundlich veredelter Technikprosa als Ein- oder Mehrteiler souverän in vollem Umfang. Andere hingegen kippen bzw. kürzen, zu meinem Leidwesen versteht sich - wer schreibt schon gerne für den Papierkorb -  aus redaktionellen o. ä. Erwägungen meine bisweilen angehäuften Wortberge, wobei - zugegeben -  die textliche Zwangsentsorgung teilweise  bis zur kreativen Schmerzgrenze geht. Dessen ungeachtet sei an dieser Stelle den loyalen Fachverlagen mit ihren unterschiedlichen Philosophien nochmals gedankt. Dieses Dankeschön gilt im Besonderen auch meinen treuen Lesern sowie  die mich stets aufs neue motivierende Fangemeinde.

Hilfreiches Nachleseportal:

Interessierte Fachleute  haben, wie bereits erwähnt, mit dem übersichtlich gestalteten Webportal die Möglichkeit der einfachen, allumfassenden Info-Nachlese sowohl über meine neu erschienenen Artikel, als auch über die interessantesten nach wie vor aktuellen international erschienenen Publikationen aus der nahen und fernen Vergangenheit. Das umfangreiche Fachbeitrags-Portfolio aus über 40 Jahren weltweiter Baupraxis ist als mehrwertschöpfendes Info-Kompendium in der Internet-Plattform unter den beiden Rubriken „Aktuelle Artikel“ und „Archiv“ übersichtlich nach Themenbereichen unterteilt und steht mit Copyrightschutz jederzeit zum synergetischen Wissens-Update griffbereit zur Verfügung.

Beim Server Anklicken „News“ findet man, wie bereits aus dem Wortbegriff ersichtlich, neueste Informationen über das aktuelle Branchengeschehen. Als exklusiven Sonderservice  gibt es zur schnellen Leserinfo die aus dem Internet praxistauglich herausgefilterten interessantesten Newsletter und zusätzlich erscheinen in loser Folge unzensierte Exclusiv-Fachbeiträge per excellence in denen „handverlesene“ Fachautoren ihren „gelebten“ Erfahrungsschatz zum Wohle der Branche weiter geben. Gleichzeitig werden als Info-Highlight Augen öffnende Branchen-Storys  unter den vielversprechenden (und auch haltenden) Wortbegriffen wie z. B.: Neuigkeiten, Kontrovers, Unglaublich aber wahr, Alles was Recht ist, Tacheles etc., in Medias res präsentiert.

Galerie: Härtefälle aus der Praxis

Merke: Jeder Baumangel und jeder Schadensfall hat sein eigenes Schicksal, auch für die im doppelten Wortsinn Betroffenen. Auf der Startseite der oberen Haupt-Menüleiste finden Sie unter   „Galerie“ (fünfter Reiter)  eine umfassende, schrecklich schöne Bilddokumentation mit über 400 authentischen Härtefällen aus der gutachterlichen Mängel- und Schadens-Praxis, z. B. aufgrund gravierender Fehlplanungen, ungeeigneter Materialien bzw. Produkte, handwerklichen Ausführungsmängeln etc. mit daraus zwangsläufig resultierenden sehr aufwendigen Sanierungskosten zur Beseitigung dieser Folgeschäden. Zwischendurch sorgen diverse eigene, mit spitzer Feder entworfenen Karikaturen, sowie geflügelte Wortkreationen (neudeutsch Wortistik), Essays etc. über die Bäderbranche für entsprechende Entspannung damit die Augen öffnende analytische Enzyklopädie des Schreckens über den Supergau im Bäderbau etwas erträglicher ist. Zur Erholung nach dem hoffentlich mental schadlos überstandenen Techno- Crash & Cash -Test (die meisten Pools sind zum Glück Crash-Test sicher) zeigt ein abschließender Blick in den interessanten Chatroom „Kunst am Bau“ u. a. aus aller Welt virtuell gesammelte faszinierende Objektkunst. Als inspirative Abrundung wird im emotionalen Art-de`co Forum „Rausch der Sinne“ und im eigenen  Kunsthandwerks-Atelie  „Funktion & Designe“ erlebbare Konzept-Konstruktionskunst gezeigt. Leider sind die selbst entworfenen funktionalen und skulpturalen Unikat-Exponate  unverkäuflich.

Feuilleton & mehr

Ebenfalls auf der Web-Startseite befindet sich direkt hinter dem o. g. Menüpunkt „Galerie“ das ambitionierte Kunstportal „Feuilleton“mit verschiedenen Neugier weckenden Untertiteln. Bei dem vieldeutigen und zugleich vielversprechenden Kapitel „Sinn- & Wortreich“ handelt es sich um einen, bei meinen Lesern und Vortrags-Puplikum sehr beliebten Satire - Ideen - Po(o)l für literarische Seelenbergsteiger. In diesem Pool der Erkenntnis gibt es unter dem Credo „Gott grüß die Schreibkunst!“ mit Druckerschwärze  humorvoll zitierte und bisweilen aber auch etwas zynisch aufgespießte Kolumnen, Glossen, Aphorismen, Schmonzette, Traktate als augenzwinkernde Techno-Prosa zum entspannten Schmunzeln. Zur subtilen Themenabrundung sorgen kunstvoll handkolorierte Cartoons. Die exclusive Poole – Position  mit der gezogenen Carte blanch bietet zugleich hochinteressante Ein-, Aus- und Durchblicke ins alltägliche Wellnass-Drama, sorry berauschend gestyltes Wellness-Panorama.

Schauen Sie einfach mal ins Ambienteangebot, es lohnt sich.

Suchbegriff eingeben

Um einen schnellen und zielorientierten Zugang zu Textpassagen, Themenbereiche, Fachbeiträge etc. zu bekommen, besteht die Service-Möglichkeit sich am Ende der Menüleiste unter „Suchbegriff eingeben“ bequem direkt in das gewünschte Auswahlthema einzuklicken.

Schmunzel-Buchhinweis in eigener Sache:

Allen Spekulationen zu Trotz stehen, im Gegensatz zu einigen meiner journalistisch investigativen Fachveröffentlichungen, die beiden Schwimmbad-Standartfachbücher in Deutsch und Englisch, als Bibel der Bäderbranche, nicht auf dem religiösen Ketzer-Index „Librorum Prohibition“ zwecks inquisitorischer Buchverbrennung auf dem öffentlichen Scheiterhaufen der Ungerechtigkeit.

Der kluge Schwimmbad-Geist mit Durchblick

Merke: Brutalsmögliche Zeitverschwendung ist überflüssig, denn stattdessen gibt es das Standard-Schwimmbad-Fachbuch von Christoph Saunus!!

Resümee:

Dank der Pool-Wohlfül-Homepage vom Bäderpapst steht, mit göttlichem Segen aus dem Competition-Pool der Erkenntnis, das berufene Bauteam: Bauherren, Architekten, Fachplaner, Schwimmbadbauer, Fliesenleger inkl. Bauchemie o. ä. Berufungen stets in exorbitanter Po(o)le-Position, ohne hierbei evtl. gleichzeitig im eignen Angstschweiss baden zu gehen.

Hinweise:

Bitte, ungenannte Text- und Bildquellen zur Ergänzung melden, so wie auch auf unangemessene Texte, Bilder etc. hinweisen.

Download von Textbeiträgen, Fachartikeln etc. ist nur mit schriftlicher Gehnemigung erlaubt.

Quelle: Internet Fa. lillestoff

Angemerkt: de Schwarmintelligenz wider  dem normierenden Regelungs-Shitstorm

Fakten und Hintergründe über den Sinn und Zweck meiner wasserdichten Homepage-Präservation

Schwimmbad-Regelwerke sollen funktionstechnische Rahmenbedingungen und wasserdichte Fakten liefern, die der Praxisrealität entsprechen und nicht mit völlig sinnlosem Verregelungs-Chaos zusätzliche Probleme produzieren. Wenn fatale Zahlen-Jongleure und Möchtegern-Bäder-Ingenöre als selbstverblendete Lichtgestalten zu unterbelichteten Armleuchtern verblassen, ist es an der Zeit der Lichtverschmutzung durch die Totengräber der Bäderbrache die letzte Sargnagellänge für den Pool-Sarkophag ultimativ vorschreiben wollen endlich das Handwerk zu legen. Denn das ist potenziale Techno-Dekadenz und paranoide Denkmalspflege auf Kosten von verantwortungsbewussten Planern und rechtschaffenden Fachfirmen an vorderster Bäderfront.

Waterboarding zur geregelten Schwimmbad-Qualitätssicherung

Falsch und/oder praxisuntauglich normierte Techno-Rezepturen aufgerüstet in dubiosen ashcom-Alchimistenküchen sind tickende Zeitbomben, die in Normenklatura-Schwimmbad-Regelwerken sowohl funktionstechnisch als auch bauvertragsrechtlich verheerende Auswirkungen haben. Wenn man derart schwachsinnigen Rohrkrepierer-Sprengstoff bzw. widersinnige Harakiri-Tretmienen von finalen Regel-Kamikazes nicht sofort am Worstcase-Tatort entschärft, erfüllt das den vorsätzlichen Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung. Was realitätsresistente elitäre & binäre den normalen Menschenverstand köpfende Vordenker, als notorische High-End-Triebtäter partout nicht begreifen wollen: Technische Regelwerke sind nicht Mittelpunkt - sondern Mittel - Punkt!

Wachsen die Profilneurosen im Pool der Unkenntnis dubioser Schwimmbad-Egomanen

schon in den Bade-Himmel ? ? ?

Siehe Menü-Info-Sockelleiste - Klickpunkt: „Home" (http://christoph-saunus.de/home)

Selbstporträt:

Alles weitere zu meiner Biografie ist unter der Rubrik „Kontakt“ und aus der folgenden Vita vom Krammer Fachverlag zum 65sten ersichtlich, auf die das inzwischen schmerzfrei über die „7er“ gestrandete Schwimmbad-Fossil mit etwas Wehmut zurück blickt, denn bekanntlich folgt nach der Existenzangst die Todesangst. Lebensweisheit: Lebe das Leben so lange du lebst, jeden Tag (7 Tage). Siehe http://christoph-saunus.de/artikel/epizentrum-weisse-welle.

Übrigens bin ich als norddeutscher „Strandläufer“ nach der friesischen Maxime - wat mutt dat mutt - inzwischen, wie aus dem folgenden Foto unschwer ersichtlich, vom anstrengenden Marathon- und Triathlonsport erfolgreich auf’s „Strandgut-Brett-Surfen“ umgestiegen.

Friesischplatt(macher) hart am Wind vom Nordlicht: Beim Sport werde Sprotten zu Piranhas und Haie sind zu Tränen gerührt.

Poolgeschichten, die das Leben schreibt

Ultimatives Water-Cool-Man-Training bis zum finalen Abtauchen


Zum 65sten

Christoph Saunus, in der Bäderbaubranche weithin als „Schwimmbad-Papst" bekannt, feierte am 18.12. 2006 sein 65. Lebensjahr.  Gratulation nachträglich auch von dieser Stelle. Die eindrucksvolle Vita des Jubilars liest sich wie ein nicht enden wollender Berufs-Marathon. Nicht zuletzt wohl auch deswegen, weil der Ausdauersportler tatsächlich passionierter Triathlet und Marathonläufer ist mit spektakulären Erfolgen auf Hawaii, New York etc. (Traumzeit jedes Hobby-Marathonie einmal unter 3 Stunden, exakte Saunus- Bestzeit 2:63 h!) Nach dem Sanitär-,Heizungs- und Lüftungsstudium an der Ingenieur-Akademie für Bauwesen in West-Berlin war er, den o. g. technischen Beruf bereits von der Pike auf als Sanitär-Installateur-Lehrling verbunden, mehrere Jahre bei dem namhaften Berliner Ing.-Büro Seemann als Abteilungsleiter für Gebäudetechnik tätig. Als gebürtiger Norddeutscher hat es ihn dann auf dem Berufsweg wieder in die heimischen Gefilde verschlagen. Bei der weltweit agierenden Gebäudetechnik-Fachfirma A. Heinemann in Rendsburg hat der Technikfreak über 27 Jahre lang Krankenhäuser, Industrie- und Kommunalobjekte sowie Sport- und Schwimmbad-Großprojekte geplant und als Projektleiter (Supervisor) realisiert, z. B. in Saudi Arabien das Sportzentrum Mekka. Seit nunmehr 10 Jahren ist der international anerkannte Bäderexperte sehr erfolgreich bei der innovativen Firma Behncke Schwimmbad- und Wärmetechnik als technischer Leiter tätig und wird dem Unternehmen selbstverständlich auch weiterhin, wie bisher, als Trouble- Shooter hilfreich zur Seite stehen. Da der Weltenbummler in Sachen Schwimmbadtechnik seinen anspruchsvollen Beruf auch stets als Berufung verstanden hat, gibt er verantwortungsbewusst sein über die Jahre angereichertes immenses Humankapital im ständigen Infofluss an die Bäderbranche weiter. So schreibt er seit Jahrzehnten als kreativem Edelfeder regelmäßig Augen öffnende Fachbeiträge, die als lesefreundliche „Technikprosa zum Schmunzeln" inzwischen zu seinem journalistischen Markenzeichen geworden sind. Die investigativen Publikationen aus der Praxis für die Praxis sind bei den anspruchsvollen Lesern aufgrund seiner unmissverständlich klaren und bisweilen kritischen Kommentierungen zwar gefürchtet, aber im Gesamtkontext in der Bäderbranche hoch geschätzt. So bleibt es auch nicht aus, dass man den engagierten Schwimmbadguru mit seinem Know-how europaweit bei renommierten Akademien, Kongressen, Fachsymposien o. ä. als kompetenten Seminarleiter überaus schätzt. Als bekanntermaßen humorvoller Referent sorgt der Routinier, dass bei seinen stets hoch aktuellen im Dialog geführten Fachseminaren dafür, dass die begeisterten Fans nicht aufgrund von trockenem Vortragsstoff eine Staublunge bekommen. Basierend auf seinem praktischen Erfahrungsfundus bei der Planung und Ausführung im privaten und öffentlichen Bäderbereich und der jahrelangen Tätigkeit als viel beschäftigter ö. b. u. v. Schwimmbad Star-Gutachter hat der Erfolgsautor sein, inzwischen zum Standardwerk der Bädertechnik avanciertes Schwimmbad-Fachbuch, nochmals als so genanntes Lebenswerk, auf nunmehr über 800 Seiten völlig neu überarbeitet. Aufgrund der sehr großen Resonanz und den drängenden Wünschen vom Ausland entsprechend Rechnung tragend, erscheint die Schwimmbad-Bibel nunmehr in Kürze auch in englischer Übersetzung. Mit seinem nebenbei geführten Management- und Consultingbüro berät und plant der bädertechnische Tausendsassa renommierte Hotelketten, namhaftem Touristikunternehmen, Bauträger und Ing.-Büros, wie beispielsweise bei Umbau der Cargolifterhalle in die derzeit größte Schwimmbad-Freizeitanlage „Tropical Island". Der Aktionsradius bzw. der exportierte Wissenstransfer des Schwimmbad-Globenplayers reicht inzwischen sogar bis nach Kanada (Calgary-Edmonton). Sein Erfolgsgeheimnis: Er geht mit der Schwimmbad-Droge Wellness fixer im Kopf um als andere, denn der Kopf ist rund damit das Denken die Richtung wechseln kann!

Mythos Bäderbau & Supergau zwischen  Euphorie & Martyrium

Nach dem Erreichen der beruflichen Ziellinie mit der magischen „65 plus" lautet die von optimistischer Weisheit geprägte Maxime des passionierten Ausdauersportlers: „Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen", denn bekanntlich folgt nach der Existenzangst die Todesangst! Der Hemingway Evergreen „Der alte Mann und (das Meer) er kann nicht mehr", ist nicht- gibt's nicht, für das wie ein Fels in der Brandung stehende Nordlicht. Daher wünschen wir der „68er Spätlese" als „Endmoräne der Hippiezeit", wie er sich augenzwinkernd selbst gern bezeichnet, weiterhin viel Erfolg beim Überlebenskampf mit dem Schwimmbad-Lustelement H2Oooh. Und dass uns der vitale Ruhestandsverweigerer als ultimativer Schwimmbad-Terminator und nachhaltige Allzweckwaffe erhalten bleibt damit nicht aquademisch verbildete Bäderschänder als antiquiertes Homoplanschikus-Establisment unser magisch geweihtes „German-Wellnass“  zu Tode quält.

Sinnliche Glücksmomente: Humor fängt an, wenn der Spaß aufhört! Deswegen lachen Sie sich kaputt - dann bleibt die Bäderwelt heil!

Bonmot

Leave it, love it or change it

(Zeit zum Leben)

darum nehme Dir das Leben

solange Du lebst

denn das Leben ist lebensgefährlich

und man kommt eh nicht lebend raus

Koordinaten Standpunkt: 54° 21` 06`` N, 9° 37`42`` 0

Business-Card mit Funktions-Design


Interaktive Techno-Wortmechanik

(Quelle: http://imnathan.com/)

Project Illustration & Designer Nathan Nankervis

Illustration vor German magazin, Süddeutsche Zeitung Magazin-View

Das Letzte

Ehrlich: Haben Sie nach dem Lesen der bisweilen ironisch mit Wortwitz  dreist verbal abschweifenden Schreibweise trotzdem uneingeschränkt Ihr Informations-Interesse beibehalten?

Wenn ja, wird Sie die folgende,  bis zum kritischen Anschlag optimistische Doku in all ihrer beschriebenen komplexen, ständig aktualisierten technischen und literarischen Vielfalt innerhalb und außerhalb des „bubble over“ Bädergeschehens nicht enttäuschen. Versprochen!

Eigener Infofluss: Die wesentlichen Infos mit und über das Primär-Urelement „Wasser“ als Schwimmbad-Lebenselixier sind autobiographische und damit fälschungssichere internationale Praxiserfahrungen.

Kritisches Hinterfragen von  Ursache & Wirkung sind primäre Bestandteile dieser journalistisch investigativen Dokumentation mit ihrer augenöffnenden Bildsprache.

Das Allerletzte

Missverstehen Sie mich richtig, eine kompetente Edelfeder verdreht seine Worte bis zur Kenntlichkeit um hiermit Nichtssagendes nicht zu sagen und dieses ohne Aber-Glaube - denn wer glaubt muss nicht immer dran glauben.

Schreibfehler: Dass beim hochkomplexen Themenspektrum und der bekanntermaßen nicht ganz einfachen deutschen Rechtschreibung – insbesondere für einen Techniker - trotz Schreibprogram „Duden.de“ als Lektor, sich hin und wieder leider doch Fehler einschleichen, möge man mir daher angesichts der gebotenen inhaltlichen Info-Entschädigung nachsehen.
Anmerkung: Sollten Sie Schreibfehler finden, dürfen Sie diese selbstverständlich gerne behalten und ggf. copyrightfrei & recyclingfähig wiederverwenden  

Zum Schmunzeln von einem vermeintlichen Linguistiker: Aufgrund der neuen Rechtschreibreform kann auch ich nicht für Fehler* garantieren, aber ich versuche Fehler zu vermeiden. Fehler* - er meint Fehlerfreiheit!

Auf ein Wort: Surreale Magie limitierter Art-de`co Wortunikate im editorialem c.s. +1.

Abschließende Hinweise: Meine Homepage bietet umfassend fachliche Informationsmöglichkeiten jedoch "ohne" Nutzung für irgendwelche eigene kommerzielle Zwecke! Die Websites des von mir nebenher gegoogelte Internet-Wissenstransfers z. B. Wikipädia.de & Co übernehmen keine inhaltliche Fehlerhaftung. Folglich erlaube auch ich mir diesen juristischen Absicherungshinweis für meine freie Meinungsäußerung zu übernehmen, denn nur um diese geht es in meiner Homepage.  Auch wenn diese Quellen sehr zu verlässlich sind - man kann ja nie wissen.

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Quelle: Mukoviszidose ev